Fahrradverlosung

Fahrradübergabe 2018
Foto: Pressestelle - LRGG
Fahrradübergabe 2017
Foto: Pressestelle - LRGG
Fahrradübergabe 2016
Fahrradübergabe 2015
Fahrradübergabe 2014

 

Die Unfallzahlen der letzten Jahre machen deutlich, dass Verkehrserziehung von Kindern nach wie vor zwingend notwendig ist. Dies um so mehr, da das Fahrrad fahren weiter gefördert und gesteigert werden soll.Die Kreisverkehrswacht Groß-Gerau hat sich dies zu einer ihrer Hauptaufgaben ihres ehrenamtlichen Engagements gemacht. Gemeinsam mit dem Landrat, der Kreissparkasse und den Riedwerken unterstützt sie unter anderem die schulisch-polizeiliche Radfahrausbildung und hat erneut unter den an der Radfahrausbildung im 4. Schuljahr teilnehmenden Schülerinnen und Schülern Fahrräder und Gutscheine verlost. In diesem Jahr sind es 5 Fahrräder, die durch den Landrat, die Riedwerke und die Kreisverkehrswacht beigesteuert wurden. Die Kreissparkasse Groß-Gerau hat noch einmal drei stattliche Gutscheine oben drauf gepackt. Insgesamt haben damit in den letzten 31 Jahren 48.500 Schülerinnen und Schüler an der Radfahrausbildung und der Verlosung teilgenommen und 301 Fahrräder fanden auf diesem Wege neue glückliche Gewinnerinnen und Gewinner. Nicht unerwähnt dürfen natürlich die bisher verlosten Sachpreise und die in diesem Jahr ausgelosten Gutscheine.
27.6.2017

 

Bewertung des Unfallgeschehens im Bereich der Polizeidirektiorn im Jahr 2017 und im Vergleich zu den Vorjahren.

 

Bewertung des Unfallgeschehens PD Groß-Gerau im Jahr 2016 in Bezug auf Kinder- und Schulwegunfälle.

Während die Gesamtzahl der polizeilich aufgenommenen Verkehrsunfälle im Jahr 2016 mit 3.928 Verkehrsunfälle gegenüber 2015 um nahezu 10 Prozent und die Verunglücktenzahl um gut 6 % Prozent auf 971 anstieg, sank die Zahl der Unfälle von Kindern auf dem Schulweg von 12 im Jahre 2015 auf 10 im Jahr 2016. Allerdings ist diese Anzahl noch lange nicht so gering, wie es in den Jahren 2013 und 2012 (jeweils 3 Unfälle)
Nicht zu übersehen ist, dass 2016 nahezu doppelt so viele Kinder wie 2015 bei Unfällen verletzt wurden, nämlich 19 gegenüber 10 Kindern. Auch die Anzahl der Kinder, die als Fußgänger auf dem Schulweg verunglückten, erhöhte sich von 2 im Jahre 2015 auf 5 Kinder im Jahr 2016.
Lediglich als Radfahrer sank die Unfallbeteiligung insgesamt von 30 auf 27 und halbierte sich sogar, wenn Kinder als Fußgänger auf dem Schulweg waren von 10 auf 5 Kinder.[1]
Erfreulich ist, dass innerorts 76 Prozent der sechs- bis zehn-jährigen einen Fahrradhelm trugen. Leider nimmt diese Zahl bei den elf– bis 16-jährigen Radfahrenden deutlich ab und beträgt nur noch 34 Prozent. Was allerdings immer noch deutlich über der Verwendung von Fahrradhelmen über alle Altersgruppen hinweg ist, dort beträgt sie nämlich nur noch 17 Prozent.[2]


[1] Verkehrsberichte PP Südhessen
[2] BAST – Gurte, Kindersitze und Schutzkleidung 2016 – Daten und Fakten kompakt 01/2017