Angebotsübersicht (Auszüge)

ErzieherInnen Seminare

 

Liebe Erzieherin, lieber Erzieher,

"Verkehrserziehung - warum denn?", vielleicht ist das Ihr erster Gedanke, wenn Sie zusätzlich zu Ihrer vielfältigen Arbeit auch noch Verkehrserziehung einplanen sollen. Farben und Formen kennenlernen, Bewegungsabläufe vermitteln, Geräusche unterscheiden, sind selbstverständlicher Teil der Kindergartenarbeit und ein erster Schritt in die Verkehrserziehung. Aber das allein reicht nicht aus.

Wie eine praxis- und situationsorientierte Verkehrserziehung in Ihrer Kindergruppe aussehen kann, welche Voraussetzungen Kinder für die Teilnahme am Straßenverkehr mitbringen, welche Medien und Materialien es gibt und wie sie durch Ihre kreative Arbeit ergänzt werden können, ist Teil dieses praxisbegleitenden Fortbildungsangebotes der Landesverkehrswacht Hessen e.V. in Zusammenarbeit mit der Kreisverkehrswacht Groß-Gerau. In überschaubaren Gruppen finden Sie Gelegenheit, unter Anleitung von Experten gemeinsame Grundlagen für eine praxisnahe Verkehrserziehung zu erarbeiten und Ihre Ideen einzubringen.

Die Seminare können auf Wunsch ein- oder zweitägig vereinbart werden. Für die Teilnahme am Seminar wird eine Teilnahmebescheinigung der Landesverkehrswacht Hessen e.V. ausgestellt. Kosten entstehen nicht.

Wollen Sie mehr wissen? Dann fragen Sie uns.
 

Spiel- und Lernmaterial für Kindergärten

 

move it / mobilo

move it" - Förderung der Bewegungssicherheit von Kindern und damit Senkung des Unfallrisikos

Die "move it"-Box bringt Bewegung und Spaß in Kindergärten und Schulen. Die "move it"-Box ist randvoll gefüllt mit Spiel- und Übungsmaterialien.

Pädagogen - aber auch Eltern - können damit kinderleicht ein lebendiges Motoriktraining für bis zu 30 Kinder umsetzen.

Die Kreisverkehrswacht Groß-Gerau informieren gern über die Beschaffung und die Arbeit mit den Materialien der "move it"-box.

 

Mobil – Mehr Sicherheit auf Rollern und Rollen

 

Kinder haben Freude an der Bewegung, besonders wenn Bewegung mit mobilen Spielgeräten erfolgt. Bei Veranstaltungen für Kinder im Freien soll das Angebot nicht nur das Alter der Kinder berücksichtigen, sondern auch durch Spielevielfalt das Interesse der Kinder fesseln.

 "Mobilo" ist ein PKW-Anhänger, der das Material für viele Spiele und Übungen mit Rollbrett, Roller, Inline-Skates und Fahrräder enthält. Die Mobilos können für Straßenfeste, Veranstaltungen für Kinder und von Grundschulen bei uns für Sie kostenfrei entliehen werden.

Roller und Fahrräder müssen allerdings von Ihnen gestellt werden.

Die Ausleihbedingungen können Sie von uns erfahren. Der Anhänger steht in der Regel zentral zu Abholung durch Sie bereit.

Gerne geben wir  Ihnen auch Tipps, wie Sie das Equipment am sinnvollsten einsetzen.

Schulverkehrserziehung

 

Traditionell gehört die Betreuung der Schulen mit Medien zur Verkehrserziehung und Mobilitätsbildung zu den wichtigsten Aufgaben der Landesverkehrswacht Hessen und der örtlichen Verkehrswachten. In ständiger Abstimmung mit den Fachberatern für Verkehrserziehung und den staatlichen Schulämtern beschaffen die Verkehrswachten im Rahmen ihrer finanziellen Möglichkeiten Medien wie z. B.

  • move it-boxen, die Unterrichtswerke "Radfahren in der Schule", "Flux - die pfiffige Verkehrserziehung" etc. für die Grundschulen
  • "Skate & Roll" für die Sekundarstufe I
  • "Jugend und Verkehr" für die Sekundarstufe II und
  • das hessische Programm "Risk" sensibilisiert Schüler der berufsbildenden Schulen und Gymnasien.

Weitere Informationen und Tipps für eine moderne Verkehrserziehung erhalten Lehrer, Referendare, Eltern und alle anderen interessierten Personen in der "Lernwerkstadt" der Deutsche Verkehrswacht e.V. in Zusammenarbeit mit dem Volkswagen-Werk und dem Ernst Klett-Verlag unter Lernwerkstadt, oder bei allen hessischen Verkehrswachten und der Landesverkehrswacht Hessen.

Wir haben im Herbst des Jahre 2014 allen Grundschulen digitale Verkehrserziehungsmedien übergeben, die zudem über den Schulserver abrufbar sind.

Wenden Sie sich an uns, wie helfen Ihnen gerne!

Schulwegsicherheit

 

Zu Beginn des Schuljahres stehen die Schulanfänger im besonderen Interesse der Eltern , der Lehrkräfte, der Schulleitungen, der Polizei und der Verkehrswachten. Weil Schulanfänger immer auch Verkehrsanfänger sind, mit den Gefahren im Straßenverkehr also noch nicht vertaut sind, machen die Verkehrswachten mit vielfältigen Aktionen auf den Schulanfang aufmerksam.

  • "Tempo runter, bitte! Schulanfang" oder "Schule hat begonnen"
  • mit Plakaten "Schulanfänger - Verkehrsanfänger", die von der Adam Opel AG zur Verfügung gestellt werden
  • mit "Gelben Mützen" für die Schulanfänger oder Warndreiecken
  • mit Handzetteln, Ratschlägen und Informationsveranstaltungen.
  • Unterstützung der Kindergärten bei der Vorbereitung auf den Schulweg durch unsere Moderatoren.
  • Mitwirkung bei der Erstellung bzw. Aktualisierung von Schulwegplänen.


Weitere Informationen zum Thema Schulverkehrserziehung erhalten Sie bei uns.

Schauen Sie auch mal rein unter: www.molli-und-walli.de

Kind und Verkehr

 

Ein Programm mit Tradition: Kind und Verkehr, kurz KuV genannt. Seit über 20 Jahren wird das Programm von Mitgliedsorganisationen des Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) umgesetzt, darunter von der Deutschen Verkehrswacht.

Zielgruppe des Programms sind Eltern von Vorschulkindern. Sie werden zu Elternveranstaltungen eingeladen, die von speziell ausgebildeten KuV-Moderatoren durchgeführt werden. Die Moderatoren informieren die Eltern über altersbedingte Entwicklungs- und Verhaltensmerkmale ihrer Kinder und setzen diese in Bezug zum kindlichen Verkehrsverhalten. Damit es nicht bei theoretischen Abhandlungen bleibt, wird der Hauptteil der Veranstaltung jeweils den elterlichen Fragen gewidmet. Dank ihrer Ausbildung und Erfahrung können die KuV-Moderatoren auch Empfehlungen gegeben, wie kindliche Mobilität möglichst sicher gestaltet werden kann, welche Verkehrsmittel Kinder selbstständig nutzen können und in welchem Umfeld sie sich damit bewegen können.

Ziel von KuV-Veranstaltungen ist, Verständnis bei den Eltern für entwicklungsbedingte Verhaltensweisen von Kindern zu wecken und ihnen Ideen und Ratschläge für eine praktische, altersgerechte Verkehrserziehung an die Hand zu geben.

Kinder werden mit ihrer Spontaneität, ihren eingeschränkteren Wahrnehmungsmöglichkeiten und in ihrem Verhalten oft falsch eingeschätzt. Besonders im Straßenverkehr, der vor allem an die Erwachsenen angepasst ist, wird dieses Verhalten für Kinder zum Verhängnis. So unterliegen Kinder im Straßenverkehr oder als Mitfahrende im Pkw einem hohen Unfallrisiko. Um gerade letzteres ins Bewusstsein zu rücken, bildet das Thema „Kinder als Mitfahrer im Pkw“ einen Schwerpunkt der Veranstaltungen. Mit den Eltern wird beispielsweise über das große Angebot an Kindersitzen und Rückhaltesystemen gesprochen und Kriterien erarbeitet für die Wahl eines passenden Kindersitzes.

Informieren auch Sie sich!

Jede interessierte Elterngruppe von Vorschulkindern kann eine Veranstaltung anregen, zum Beispiel im Kindergarten, in Spielgruppen oder in Betrieben. Die Veranstaltungen sind kostenlos.
Bitte wenden Sie sich an uns, unsere Moderatoren werden sich dann mit Ihnen in Verbindung setzen.

 

 

Kinder im Straßenverkehr

 

Die DVW ist mit dem Programm „Kinder im Straßenverkehr“, kurz KiS genannt, erfolgreich in Kindertageseinrichtungen tätig. Unsere Moderatoren beraten Erzieherinnen und Erzieher über neue verkehrspädagogische Ansätze und Methoden und unterstützen sie, wenn sie in ihrer Einrichtung die Durchführung verkehrspädagogischer Aktionen planen.

Vorschulkinder können den Verkehr nicht ausreichend wahrnehmen. Ihnen fällt es schwer, ihre Aufmerksamkeit gleichzeitig auf verschiedene Dinge zu richten. Sie können mehrere Sachverhalte noch nicht in eine logische Beziehung zueinander setzen und auch noch nicht ausreichend vorausschauend denken. Die Entwicklung dieser und anderer Fertigkeiten und Fähigkeiten wird durch das Programm „Kinder im Straßenverkehr“ unterstützt.

KiS-Moderatoren beraten Erzieherinnen und Erzieher in den Kindertageseinrichtungen. Im Vordergrund stehen die Beschreibung von entwicklungsbedingten Verhaltensweisen von Vorschulkindern im Straßenverkehr und die Vorbereitung einer situations- und altersgerechten Verkehrserziehung.

Aktiv in der Kindertageseinrichtung

Verkehrserziehung kann mit Vorschulkindern nur praktisch, nicht theoretisch durchgeführt werden. Deshalb regen unsere Moderatoren in einem ganzheitlichen Ansatz aktives Lernen und Erleben an, das sich über einen längeren Zeitraum erstreckt. Beliebt und bewährt sind Verkehrswochen und Verkehrssicherheitstage, bei deren Planung und Durchführung die KiS-Moderatoren den Erzieherinnen und Erziehern mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Ein Verkehrssicherheitstag bildet idealerweise den Abschluss einer Verkehrswoche. Hier handelt es sich um eine große Veranstaltung, zu der auch Eltern, Geschwister, Verwandte und Freunde mitgebracht werden können. Das Thema des Verkehrssicherheitstages wird individuell an die Bedürfnisse der Kindertageseinrichtung angepasst. Üblicherweise spiegelt das Thema die besonderen Dinge der Verkehrswoche wider – wenn dort ein Theaterstück einstudiert wurde, wird es auf dem Verkehrssicherheitstag aufgeführt, wenn Spiele zu Motorik, Wahrnehmung und Reaktion im Vordergrund standen, werden nun auch die Besucher des Verkehrssicherheitstags darin einbezogen.

Jede Kindertagesstätte kann auf die Erfahrung der KiS-Moderatoren zurückgreifen und auch auf die der Verkehrswachtmitarbeiter vor Ort. Eine Verkehrswacht kann den Verkehrssicherheitstag beispielsweise mit verschiedenen Aktionselementen ausstatten, beispielsweise Roller-Parcours oder Kindergurtschlitten.

Der Verkehrssicherheitstag bietet den Eltern auch die Möglichkeit zum persönlichen Gespräch mit dem Moderator. Neben allgemeinen Tipps und Ideen für eine altersgerechte Verkehrserziehung können auch Fragen zu der Verbesserung der Sicherheit des eigenen Kindes im Straßenverkehr geklärt werden.

Sind Sie an einer KiS-Veranstaltung interessiert, dann sprechen Sie uns an. Unsere Moderatoren werden Ihnen gerne weiterhelfen.

 

Immer sicher unterwegs

 

Immer sicher unterwegs –
eine Präventionskampagne zur Schulwegsicherung

Ein Gemeinschaftsprojekt von Unfallkasse Hessen und Landesverkehrswacht Hessen.

Jedes Jahr haben rund 350 Schulanfänger einen Unfall auf dem Weg zur Schule oder von der Schule nach Hause. Manche davon waren so schwer, dass lebenslange Unfallfolgen zu befürchten sind. Für die Unfallkasse Hessen als gesetzliche Schüler-Unfallversicherung ist jeder Unfall einer zu viel. Schmerzen und großes Leid könnten oft vermieden werden, wenn schon die Kleinsten genau wissen, wie sie sich im Verkehr verhalten müssen.

Verkehrserziehung fängt bei den Jüngsten an. Und dafür liegt die Verantwortung nicht allein bei den Eltern. Auch Erzieherinnen und Erziehern kommt eine ganz bedeutende Rolle zu: Sie können die Kinder auf den Schulweg vorbereiten und ihnen zeigen, wie man Gefahren im Verkehr erkennt und sicher bewältigt. Und bei dieser Aufgabe lassen wir die Kitas nicht allein.

Mit unserem Präventionsprojekt "Immer sicher unterwegs" bieten wir nicht nur kindgerechte Informationen und Methoden der Wissensvermittlung. Wir sind auch mit den Experten der regionalen Verkehrswachten bei Ihnen vor Ort, um Kinder und Eltern auf das große Ziel vorzubereiten: den Schulweg selbstständig und sicher zu bewältigen.

Für Fragen zum Projekt stehen Ihnen die Mitarbeiter der Landesverkehrswacht Hessen e. V. zur Verfügung:

Thomas Conrad

Tel.: 069 634027

Mail: LVW_Hessen@t-online.de

und
Rainer Knittel, Unfallkasse Hessen,

Tel.: 069 29972-469

Schulische Verkehrserziehung

 

Wenn Kinder in die Schule kommen ...

Schon lange vor dem Tag der Einschulung ist die Anmeldung in der Schule vorzunehmen und die vorgeschriebenen Schulwegpläne (Empfehlungen) der Schule sollen ausgegeben werden.
Die Erzieherinnen im Kindergarten sprechen sich mit der Schulleitung ab und vereinbaren einen Besuch der künftigen Schulanfänger in der Schule.

Die Eltern sollten sich mit der Schulwegempfehlung der Schule vertraut machen und den Schulweg mit ihrem Kind üben. Es zahlt sich aus, wenn Eltern frühzeitig mit dem üben des Schulwegs anfangen und das Kind allmählich mit dem Straßenverkehr vertraut machen, so dass der Schulweg bei Beginn der Schulzeit auch alleine gemeistert werden kann. Nach dem Tag der Einschulung wollen die Kinder bald selbständig in die Schule gehen; loslassen ist angesagt - aber mit Bedacht.

Wenn immer möglich, sollten Kinder zu Fuß in die Schule gehen. Die Kinder mit dem Auto in die Schule zu bringen, ist oft zeitlich bequem, es nimmt dem Kind aber eine wichtige Möglichkeit zu sozialem Lernen und vielfältigen Entdeckungen auf dem Schulweg.

Im Auto sind die Kinder mit speziellen, amtlich genehmigten Kindersitzen zu sichern. Zugelassene Autokindersitze haben einen orangefarbenen Aufkleber oder Anhänger mit der Bezeichnung ECE 44 (nach ECE-Norm festgelegte Sicherheitskriterien).

Achtung: Zum Aussteigen nur da halten, wo es erlaubt ist. Die Kinder zur Fußwegseite nach vorheriger Verkehrsbeobachtung aussteigen lassen.

Oder noch besser: Sie laufen in der Anfangszeit mit Ihrem Kind zur Schule und holen es auch wieder zu Fuß wieder ab. Später kann es dann sicherlich alleine laufen.

 

 

 

 

Jugendverkehrsschule

 

Jugendverkehrsschulen werden von den Städten und Kreisen unterhalten und personell von Polizeibeamtinnen und -beamten geführt.

Die Landesverkehrswacht Hessen e.V. stellt aus Mitteln einer Zuwendung des Landes Materialien für den theoretischen Unterricht und den Abschlusstest zur Verfügung. Mit Mitteln des GDV unterstützt sie mit Ersatzteilen die Reparatur von Fahrrädern.

Aufgabe der Jugendverkehrsschule ist, mit Schülerinnen und Schülern der 3. bzw. 4. Klassen das Fahrradfahren in Theorie und Praxis zu üben. Mehr und mehr wird das praktische üben im Schonraum durch Fahrten im Realverkehr und verantwortlicher Begleitung der Polizeibeamten ersetzt.

Die Landesverkehrswacht Hessen e.V. und die örtlichen Verkehrswachten betreuen in freiwilliger Zusammenarbeit die Jugendverkehrsschulen und beteiligen sich häufig an Beschaffungen von Ersatzteilen für die Fahrräder.

Alle hessischen Jugendverkehrsschulen sind mit einheitlichen Warnwesten ausgestattet worden, um im Realverkehr die nötige Aufmerksamkeit bei den anderen Verkehrsteilnehmern zu erhöhen.
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Weitere Informationen:

Thomas Conrad, Landesgeschäftsstelle der Landesverkehrswacht Hessen

Tel.: 069-634027

Mail: LVW_Hessen@t-online.de

Fahrradwerkstatt

 

Reparaturen an Fahrrädern wecken Fragen nach Sinn und Zweck technischer Einrichtungen und ihrem Gebrauchsnutzen, d. h. wer ein Fahrrad repariert, bekommt ein Verhältnis zum Fahrrad, das sich auch in seinem Fahrverhalten ausprägt.

In mehr als 12 Jahren hat die Landesverkehrswacht Hessen e.V. an Schulen fast 300 Fahrradwerkstätten eingerichtet. Jeweilige Voraussetzungen sind:

  • ein Raum
  • ein pädagogisches Konzept
  • eine fachkundige Lehrkraft

Neben Reparaturen unternehmen die Schülerarbeitsgruppen gemeinsame Ausfahrten, beteiligen sich an Veranstaltungen, die mit dem Fahrradfahren zu tun haben und - nicht zuletzt - wecken Interesse bei Mitschülern, sich mit Fragen zur Mobilität mit dem Fahrrad zu beschäftigen.

Zur Zeit gibt es im Gebiet der Kreisverkehrswacht Groß-Gerau nur am Gymnasium in Gernsheim eine aktive Fahrradwerkstatt. Wenn Sie den kompletten Artikel zur Einweihung lesen wollten dann klicken Sie den nachfolgenden Link an: 

http://www.echo-online.de/lokales/kreis-gross-gerau/gernsheim/neue-fahrradwerkstatt-im-gymnasium-nimmt-die-arbeit-auf_18407447.htm   

 

 

FahrRad...aber sicher

 

Die Fahrradwochen finden in den Monaten März bis Oktober statt, richten sich an Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrer jeden Alters und bieten praktische Sicherheitstipps "rund ums Rad".

Fahrradwochen werden von den örtlichen Verkehrswachten veranstaltet. Ziel ist, für das Fahrrad als Verkehrsmittel zu werben.

Haben Sie Interesse? Dann sprechen Sie uns an.
 

 

Aktion junge Fahrer

 

Dieses Projekt richtet sich wegen der hohen Unfallbelastung der jungen Fahrerinnen und Fahrer an 18- bis 25-jährige.
Veranstaltungen können überall dort durchgeführt werden, wo sich junge Menschen treffen, wie z. B. in Diskotheken, Betrieben, beruflichen Schulen und den Oberstufen von Gymnasien. Den Teilnehmern entstehen keine Kosten.

Informationen erhalten Sie bei allen hessischen Verkehrswachten, der
Landesverkehrswacht Hessen e.V.

und der hessischen AJF-Beauftragten,Frau Britta Grimm
E-mail: britta.grimm@gutefahrt.de ,

sowie bei der
Deutschen Verkehrswacht e.V.

oder sprechen Sie uns einfach an.

Verkehrssicherheit für Senioren

 

Insbesondere unserer Moderatoren verfügen über eine hohe Kompetenz in Fragen zur Verkehrssicherheit älterer Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer.

Gern sprechen sie mit Ihnen ein Programm ab, das aus einem oder mehreren Treffen mit Inhalten Ihrer Wahl besteht.

Ziel ist, die Mobilität möglichst lange zu erhalten, aber auch gesundheitliche Einschränkungen zu erkennen und sie nach Möglichkeit konfliktfrei zu kompensieren.

Das Programm „Sicher mobil“ wird von speziellen Moderatoren durchgeführt und ist für Sie kostenfrei.

Haben Sie Interesse? Dann sprechen Sie uns einfach an.
Lernwerkstatt

 

Diese Internetplattform bietet für Lehrer und Referendare

  • Grundlagentexte zu allen relevanten Unterrichtsthemen
  • Unterrichtsmaterialien und Medien für die Primar- und Sekundarstufe
  • übungsbeispiele und interessante Anregungen für einen methodisch vielseitigen Unterricht.

für Lehrerfortbildung und Referendarausbildung

  • ein "Methodenpaket" und Materialien für die schulinterne Lehrerfortbildung und zur Planung und Durchführung eines Thementages "Verkehrserziehung" an Studienseminaren

für Eltern

  • praktische Tipps und Anregungen zur Verkehrserziehung
  • konkrete Hinweise zu Fragen der Schulwegsicherheit, zum Rad kauf etc.

Im Herbst 2014 haben wir allen Grundschulen im Gebiet der Kreisverkehrswacht Groß-Gerau digitale Medien zur Verkehrserziehung auf einem USB-Stick übergeben. Die Medien sind auch auf den Schulserver abrufbar.

Für Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.